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Literatur
Literatur
Die innere und äußere Anwendung von Pflanzen, Blüten oder Baumteilen, die aus ihnen gewonnenen Extrakte und ihre heilenden Energien sind seit Menschengedenken in allen Kulturen der Erde bekannt. |
Zum Beispiel erkannten die Aborigines schon vor langer Zeit die vitalisierende Kraft von Blüten. So verspeisen sie entweder die Blüte nach voller Entfaltung in der Sonne oder sogar die ganze Pflanze. Dies ermöglicht einerseits die Aufnahme der gespeicherten Energie, andererseits die Aufnahme des Nährwertes der Pflanze. Oft wird dies mit einem Ritual verbunden. |
Auch in vielen anderen alten Kulturen wurden Essenzen verschiedenster Art von jeher zum Heilen eingesetzt, bei uns sind sie aber in Vergessenheit geraten. Lange Zeit wurde ihr Potential zu heilen nicht erkannt oder übersehen, bis der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) Anfang des 20. Jahrhunderts Blütenessenzen „wieder entdeckte“. Nach seinem Tod verschwand diese Therapiemöglichkeit wieder und wurde in den 70er Jahren erst von W. von Rohr und danach von der Heilpraktikerin Mechthild Scheffer erneut ins allgemeine Bewusstsein gebracht. Heutzutage findet sich sogar in englischen Notfallambulanzen Dr. Bachs Rescue Remedy im Erste-Hilfe-Koffer, weil diese Blütenessenz sofortige Hilfe bei Schock bringt. |
n der Zwischenzeit ist eine Vielfalt „neuer“ Essenzen auf dem Markt, z.B. australische Buschblüten, Evolutionary Essences, Urcea-Karde und viele andere. |
Heilende Schwingungen von Essenzen |
Um etwas mehr von der Wirkungsweise der heilenden Schwingungen/Vibrationen der Essenzen verstehen zu können, muss man sich kurz mit den Aussagen der Quantenphysik vertraut machen. Es wird dabei heutzutage allgemein anerkannt, das alles in diesem Universum, sei es tote oder lebendige Materie, Energie ist und eine spezifische Schwingung hat. Alles Leben besteht nur, weil es von dieser Lebensenergie durchdrungen ist. Die Japaner nennen diese Energie „Ki“, die Chinesen „Qi“ und die Inder „Prana“. Diese Völker haben ihre jeweiligen Heilkonzepte auf der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele aufgebaut. Yoga, Tai Chi/Qi Gong, Akupunktur, Homöopathie, Meditation und auch die Kinesiologie arbeiten nach diesem Prinzip. |
Aus Blüten oder anderen Pflanzenteilen hergestellte Essenzen heilen auf der Energieebene. Dies gilt auch für Essenzen von „toter“ Materie, wie zu Beispiel Steine oder Orten. Sie alle sind Träger der Informationen und Energien der Pflanze, des Ortes etc. und ihrer Umwelt. Diese Information kann in Wasser gespeichert und dann mit Alkohol fixiert werden. Jede Pflanze, jeder Baum, Stein oder Ort hat seine ganz spezifischen Merkmale. Es sind zwei verschiedene Informationen vorhanden, die der Pflanze und die ihrer Umgebung. Diese Essenzen gehören einer bestimmten Richtung des Energieheilens an, der Schwingungsmedizin. Ihre spezielle Form des Heilens wird allgemein als Medizin der Zukunft angesehen. |
Alles hat bzw. ist eine Energie, die mit einer spezifischen Frequenz schwingt. Die Schwingungsmedizin macht sich diese Frequenzen, sei es als Essenzen, Töne, Farben oder magnetische Felder zunutze, um unseren Körper positiv zu beeinflussen und wieder eine Balance herzustellen. Auch jede einzelne unserer Körperzellen hat eine Eigenschwingung. Das Zusammenspiel all dieser Frequenzen erzeugt unser Energiefeld, unsere Aura. Schwingen alle unsere Zellen im Körper im Gleichklang, sind wir gesund, gibt es Dissonanzen oder Disharmonien, sind wir krank. |
Es ist besonders wichtig, darauf hinzuweisen, dass unsere Gedanken und Gefühle ebenfalls eine eigene Energie mit spezifischen Frequenzen besitzen. Stehen wir zum Beispiel unter Dauerstress oder haben Schmerzen, entstehen Energieblockaden, die über einen längeren Zeitraum bestehend, Krankheiten verursachen können. Positive Gedanken alleine können Gesundheit schaffen, sind sie negativ, können sie Ursache für Krankheit oder Tod sein. |
Historischer Überblick |
Zu den ältesten Methoden des Heilens, das den Menschen schon seit allen Zeiten zur Verfügung stand, gehört das geistige Heilen. |
Es hatte und hat in vielen verschiedenen Traditionen auf dieser Welt einen festen Platz. Auch in der heutigen Zeit ergänzt das geistige Heilen in vielen Ländern die diagnostischen und therapeutischen Methoden der klassischen Schulmedizin. Gerade in westlichen Ländern stößt die Hightech-Medizin immer wieder an ihre Grenzen. |
Es gibt zunehmend Patienten, die als austherapiert gelten. Gerade in diesen Fällen wird der Ruf nach einer „ganzheitlichen Medizin“ laut. Erst dann wird uns eigentlich wieder bewusst, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und auch als solche behandelt werden muss. Geschieht dies nicht und wird nur der Körper behandelt, können viele der inneren Blockaden und Ängste in der Schicht des Körpers als Krankheiten ihren Ausdruck finden. Gerade bei chronisch Kranken zeigt sich immer wieder, das energetische Behandlungsmethoden die Selbstheilungskräfte zu aktivieren vermögen, wozu ein Patient mit langer Leidenszeit oft alleine nicht mehr in der Lage ist. |
Wirkungsprinzipien Geistiger Heilweisen |
Geistiger Heilung liegt die Erfahrung zugrunde, dass es eine Kraft gibt, mit deren Hilfe Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden können. Für diese Kraft gibt es eine Vielzahl von Namen: u. a. höchste Ouelle, höchste Ebene, Schöpfer, Gott, Universum, höheres Bewusstsein, Licht, Energie, spirituelle Führung, höchstes kreatives Bewusstsein von allem was ist, Schöpfer von allem was ist, Liebe. Diese Kraft ist für jeden Menschen erfahrbar und ist während einer Behandlung immer deutlich spürbar. |
Jeder Mensch steht mit dieser Heilkraft in Verbindung und kann mit etwas Übung an sich selbst geistige Heilung praktizieren. Die verbreiteste Art ist jedoch, dies in Begleitung eines Therapeuten zu tun. |
Die bekannteste und älteste Form ist die des Handauflegens, so wie es jede Mutter instinktiv macht, wenn sich ihr Kind verletzt hat. |
Die Naturwissenschaft kann diese Kraft noch nicht in allen Einzelheiten erklären. In medizinischen Kreisen spricht man von energetischer- oder Schwingungsmedizin oder auch spiritueller Medizin oder spiritueller Psychotherapie. |
Die bisherigen Erkenntnisse stammen aus dem Gebiet der Quantenphysik. Der Biophysiker Fritz-Albert Popp wies nach, dass die Zellen aller Lebewesen kontinuierlich Licht abgeben, er nannte dies „Biophotonenstrahlung“. Dieses Licht wird auch als kohärentes Licht bezeichnet und eignet sich besonders gut zur Informationsübertragung, da es ähnlich wie das Licht eines Laserstrahles eine hohe Ordnung besitzt. Dieses Licht wird nach Meinung von Wissenschaftlern als in allen Zellen vorhanden angesehen und dann insgesamt als den Organismus betreffend als dessen Energiefeld. Man kann daher Biophotonen als eine Art Mittler zwischen Materie und Geist sehen. Licht ist einerseits sinnlich fassbar und physikalisch messbar, und andererseits reicht es in den Bereich der feinstofflichen bis seelisch-geistigen Dimension. Dies wird auch heutzutage von der quantenoptischen Physik so gesehen. |
Zusammenfassend kann man bisher festhalten, dass wir Photonen aussenden und die von anderen Lebewesen empfangen und aufnehmen können, dass heißt, es wird Information weitergeben. Es wäre daher denkbar und gleichzeitig ein Modell der Erklärung geistiger Heilweisen, das so Informationen mit dem Licht weitergegeben werden, die das Licht in den kranken Zellen des Empfängers zu korrigieren vermögen. |
Anwendung und Voraussetzung bei geistiger Heilung |
Wie und ob geistige Heilung bei einem Menschen hilft, hängt davon ab, in welchem Maße sich jemand bewusst oder unbewusst den Heilkräften öffnet. |
Geistige Heilung ersetzt nicht die üblichen schulmedizinischen Diagnosen und Therapieverfahren, sondern ist eine wertvolle komplementäre Therapieform. |
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© Dr. Barbara Hellfritz
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